<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="0.91" >
<channel>
<title>Drogen-Info-Berlin e. V.</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de</link>
<description>Website des Selbsthilfevereins Drogen-Info-Berlin e. V.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2010 - Drogen-Info-Berlin.de</copyright>
<image>
<title>Drogen-Info-Berlin</title>
<url>http://www.drogen-info-berlin.de/images/log_weih.png</url>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/index.php</link>
</image>
<item><title>Trotz Lebensgefahr für Jugendliche-kein Handlungsbedarf Haschisch zu analysieren:</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/streckmittel-dyckmans.html</link>
<description> Die Bundesdrogenbeauftragte Dyckmans hat auf abgeordnetenwatch.de zum wiederholten Male geschrieben, dass sie beim Thema "Steckmittel in Marihuana" - trotz lebensgefährlicher Vergiftungen bei Jugendlichen - keinen Handlungsbedarf sieht, Haschisch (THC) einer Kontrolleanalyse zu unterziehen. </description>
</item>
<item><title>Trend zu "Research Chemicals" verstärkt sich</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/research-chemicals.htm</link>
<description> Der Trend zu neuen synthetischen Drogen, sogenannten Research Chemicals – die großteils noch legal erhältlich sind – verstärkt sich. Häufig handelt es sich dabei um chemische Variationen der Cathinon-Gruppe. (wie z.B. beiMephedron, Methylon und Ephedron) Cathinon ist der psychoaktiv stimulierende Wirkstoff des Kath-Strauches. </description>
</item>
<item><title>Appell an die Bundesregierung: Drogenpolitik weiterdenken - Entkriminalisierung ausgestalten</title>
<link>http://www.schildower-kreis.de/themen/pressemitteilung-2009-11-24.html</link>
<description> Anlässlich der Ernennung der Drogenbeauftragten Dyckmans erklärt Prof. Dr. jur., Dipl.-Psych. Lorenz Böllinger, Sprecher des Schildower Kreises: Wir begrüßen die neue Drogenbeauftrage Mechtild Dyckmans in ihrem Amt. Damit verbinden wir die Hoffnung auf ein Ende des Stillstandes in der Drogenpolitik. Nach der Legalisierung von Diamorphin zu medizinischen Zwecken sind nun weitere mutige Schritte nötig. Gerade als Juristin sollte Frau Dyckmans um gesetzgeberische Initiativen bemüht sein, die ansatzweise praktizierte Entkriminalisierung des Drogengebrauchs in Deutschland endlich in eine rechtlich einwandfreie Form zu bringen. Dazu kann inzwischen auf umfangreiche Erfahrungen in anderen Ländern zurückgegriffen werden. Entscheidend ist der Vorrang der Sozial- und Gesundheitspolitik vor der Strafverfolgung sowie die Berücksichtigung der Eigenverantwortung des Einzelnen. </description>
</item>
<item>
<title>Kokain mit Entwurmungsmittel</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/Kokain-mit-einem-Entwurmungsmittel.html</link>
<description>Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat in der Dezember-Ausgabe ihres Bulletins darauf hingewiesen, dass 2009 die Zahl der lebensbedrohlichen Fälle zugenommen hat, die nach Kokaingebrauch unter einer starken Verminderung der weißen Blutkörperchen litten. Diese, Agranulozytose genannten Attacken, wurden anscheinend durch ein vergleichsweise neues Streckmittel verursacht, welches der Droge zugemischt wird. Analysen ergaben, dass die Proben mit dem EntwurmungsmittelLevamisol versetzt worden waren. Mehr noch, glaubt man den Zahlen der DEA, enthalten knapp 70% desKokains auf dem US-Markt mittlerweile Levamisol. Auch in Europa findet sich der Arzneistoff im beliebten Andenpuder. </description></item>
<item><title>Marihuana in Deutschland massiv gestreckt</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/Streckmittel-thc.html</link>
<description>Der Deutsche Hanfverband (DHV) schlägt Alarm: In einigen Regionen gibt es kaum noch sauberes Marihuana. Millionen Deutsche rauchen Kunststoff, Zucker und Schlimmeres. Der DHV sammelt seit einigen Monaten Streckmittel-Meldungen betroffener Cannabis-Konsumenten. Bisher sind über 300 Hinweise aus dem ganzen Bundesgebiet eingegangen. Wichtigste Erkenntnis: Die Verbreitung gefährlicher Zusätze scheint dramatisch zugenommen zu haben. Berichtet wird von diversen metallischen Zusätzen, Sand, Zucker, Salz oder einfach Erbsenmehl. Hin und wieder werden auch sehr gefährliche Streckmittel wie Quecksilber und Blei in den Proben vermutet. Das am weitesten verbreitete Streckmittel scheint derzeit "Brix" zu sein, ein Produkt, das ausschließlich zum Strecken von Marihuana verkauft wird. Es enthält Flüssigkunststoff und Zucker, die an den Blüten so antrocknen, dass der Betrug oft nicht sofort erkannt wird. </description>
</item>
<item><title>Hoffnung für Kerpener Patienten</title>
<link>http://www.ksta.de/html/artikel/1262688315325.shtml</link>
<description>Für den schwerkranken Stephan Thielen gibt es jetzt Hoffnung, das dringend benötigte Medikament Dronabinol doch von seiner Krankenkasse, der DAK, bezahlt zu bekommen. </description>
</item>
<item><title>Steigender Ecstasy-Verbrauch, abnehmende Kriminalitaet</title>
<link>http://talkingdrugs.org/de/steigender-ecstasy-verbrauch-abnehmende-kriminalitaet</link>
<description>Die New South Wales Bureau of Crime Statistics and Research (dt: Amt fuer Kriminalitaets-Statistiken und Forschung) haben Statistiken veroeffentlicht die andeuten, dass es zum ersten mal in zwanzig Jahren eine Abnahme in der Zahl Alkohol-verwandter Verbrechen gibt, wobei die Anzahl von Ecstasy-Anfaellen in den letzten zwei Jahren um fast 50% stieg.</description>
</item>
<item><title>Milzbrand (Anthrax) bei Drogenkonsumenten in Deutschland! (PDF-Download)</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/pdf/milzbrand_info.pdf</link>
<description>Im Dezember 2009 starb ein 42-jähriger Mann, der Drogen injiziert hatte, 
in Aachen an Milzbrand (Anthrax). Seit Dezember sind in Schottland 14 
Heroinkonsumenten an Milzbrand erkrankt, von denen sieben starben. 
Weitere Verdachtsfälle kamen vor wenigen Tagen hinzu. Ein Konsument 
hat die Infektion durch Rauchen/Schnupfen bekommen.</description>
</item>

<item><title>Bundesgesundheitsministerium berichtet vom Stand geplanter Vorhaben zur arzneimittelrechtlichen Zulassung von Dronabinol und Sativex in Deutschland</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/multiple-sklerose.html</link>
<description>Am 25. Januar 2010 sandte das Bundesgesundheitsministerium auf Bitte Bündnis 90/Die Grünen einen schriftlichen "Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit an den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages zu eigenen Maßnahmen und zum Stand geplanter Vorhaben zur arzneimittelrechtlichen Zulassung cannabis- und dronabinolhaltiger Medikamente in Deutschland und anderen europäischen Ländern". Dabei geht es insbesondere um die angestrebte Zulassung von Dronabinol durch das Unternehmen Bionorica Ethics sowie das Zulassungsverfahren von Sativex in Europa, die auch Deutschland betrifft. </description>
</item>

<item><title>Der Bundesopiumstelle liegen 45 offene Anträge auf
Ausnahmegenehmigungen zur medizinischen Verwendung von
Cannabis vor</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/cannabis-medizin.html</link>
<description>Nach einem Bericht der Mainpost über 3 Patienten aus
Unterfranken, die Cannabis mit einer Ausnahmegenehmigung von
der Bundesopiumstelle verwenden dürfen, warten zur Zeit 45
Antragsteller auf eine Bearbeitung ihres Antrags durch die
Bonner Behörde, die dem Bundesgesundheitsministerium
untersteht. </description>
</item>
</channel>
</rss>



