Amphetamine, Speed, Pepp(zurück)
Amphetamin,
alpha-Methylphenethylamin, auch „Speed“ gennant,
ist ein weißes Pulver, machmal eine weiß gelbliche Paste, welche
in der Regel gesnieft wird. Aufgrund seiner stimulierenden Wirkung ist Amphetamin
eine häufig missbrauchte Droge, die auf dem Schwarzmarkt meist unter
den Namen Speed, Pepp oder "Ampfe" angeboten wird.
In dem unter Schwarzmarktbedingungen erworbenen Speed schwankt der Amphetamingehalt erheblich. In den von "EVE and RAVE" zur Analytik gegebenen Untersuchungsproben (Zeitraum 1996) bewegte sich der Amphetamingehalt zwischen 11%; und 83%. Dadurch kann es schnell zu einer gefährlichen Überdosierung kommen.
Wirkung:
Speed wirkt extrem aufputschend und macht wach. Es fördert den Rededrang und es wird sehr schwierig ruhig zu bleiben. Die Gedanken rasen durch den Kopf, und man kommt sich vor wie bei hoher Geschwindigkeit auf einer Autobahn. Daher wohl auch der Name "Speed".
Als Rauschmittel ist Amphetamin aufgrund seiner Wirkungen wie Unterdrückung
von Müdigkeit oder der Steigerung des Selbstbewusstseins vor allem
in der Partyszene verbreitet. Speed stimuliert das zentrale Nervensystem.
Es wirkt ähnlich aufputschend wie das körpereigene Adrenalin.
Nebenwirkung:
Bei dauerhaftem Konsum können Amphetamine erhebliche unerwünschte Nebenwirkungen auslösen.
Bei Frauen können Menstruationsbeschwerden verstärkt werden [unregelmäßige oder ausbleibende Periode].
Eine Schwächung des Körperabwehrsystems durch mangelnde Zufuhr von Mineralien/Vitaminen kann eintreten und
zu Infektionsanfälligkeit führen. Außerdem kann die starke Herzbelastung zu einer Blutdruckerhöhung führen.
Es kann weiterhin zu ständiger Unruhe, Schlaf- und Kreislaufstörungen, Paranoia bis hin zur Amphetamin-Psychose kommen.
Nachweiszeit von Speed (Amphetamin)
- 1-4 Tage (ph-abhängig)
Amphetamine werden im Einzelfall zwar als Medikament verwendet, fallen aber unter das BtmG und ihr Besitz ist strafbar! Wir wollen mit diesem Beitrag niemanden zum Konsum der Substanz animieren, sondern über Wirkungen und Risiken informieren. Die AutorInnen können keinerlei Verantwortung für eventuelle Konsequenzen übernehmen, die sich aus dem Gebrauch der Substanz ergeben!.
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