Speed mit PMA verunreingt!(zurück) drucker

Am 21.01.2011 hat ChEck iT! in einer SpeedprobePMA gefunden. Darüberhinaus enthielt die Probe bk-MBDB.

Lebensgefahr durch SpeedCa eine Stunde nach der Einnahme von PMA steigen Blutdruck und Körpertemperatur plötzlich und stark an. Da UserInnen selten wissen, dass sie PMA konsumieren, kommt es vor, dass weiter konsumiert wird, noch bevor diese Symptome auftreten. Dieser Irrtum kann lebensgefährlich sein. Weltweit sind bereits etliche Personen an PMA gestorben. Grundsätzlich ist noch zu sagen, dass PMA in Pulverform sehr schwer dosierbar ist, da es schon in geringen Mengen toxisch wirkt! Darüberhinaus ist über eine mögliche Wechselwirkung von PMA und bk-MBDB nichts bekannt, was ebenfalls ein erhöhtes Risiko darstellt.

!!!Vorsicht!!! Die Wirkung des PMA hältigen Speeds unterscheidet sich möglicherweise anfangs NICHT von herkömmlichem Speed, da bk-MBDB eine speedähnlche Wirkung haben kann!!!! Solltest du trotz des großen gesundheitlichen Risikos Speed konsumieren, konsumiere nur geringe und lass mehrere (!) Stunden vergehen, bevor du "nachlegst".

Wie erkenne ich eine PMA Überdosierung? Starkes Schwitzen, Körpertemperatur bis über 40 Grad, starke Muskelkrämpfe, Anstieg von Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, schnelle aber schwere Atmung, Einschlafen der Glieder, sprunghafte Bewegung der Augen; Bei Verdacht auf PMA Einnahme sofort Rettung (144) rufen!

Weiterführende informationen

Auf dem Horrortrip durch Badesalz: Kräutermischungen, die in Wahrheit Rauschdrogen sind: Der Drogenmarkt bringt immer neue gefährliche Substanzen hervor. US-Fahnder schlagen jetzt Alarm. Sie warnen vor Badesalzen, die Menschen in Depression, Selbstverstümmelung und Selbstmord treiben.
(Informationen zu Legal Highs)

(siehe auch:Verschiedene Drogen - verschiedene Konsumformen)
(siehe auch: Neuro Enhancement)

Amphetamine werden im Einzelfall zwar als Medikament verwendet, fallen aber unter das BtmG und ihr Besitz ist strafbar! Wir wollen mit diesem Beitrag niemanden zum Konsum der Substanz animieren, sondern über Wirkungen und Risiken informieren. Die AutorInnen können keinerlei Verantwortung für eventuelle Konsequenzen übernehmen, die sich aus dem Gebrauch der Substanz ergeben!.

zur Übersicht

Social Bookmarks:

Bookmark and Share