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Kontakte der Berliner Suchthilfe...Therapien, Entgiftung und andere...(zurück)

Rehabilitation in Berlin und Brandenburg: Das Berliner Drogen-Hilfesystem gilt nicht ohne Grund als eines der besten in der ganzen Bundesrepublik. Die Angebote sind vielfältig und differenziert. Schnell verliert der Ungeübte die Übersicht bei der Auswahl des richtigen Hilfeangebots. Aus diesem Grund haben wir ein paar Institutionen und Initiativen zusammengestellt, die wir persönlich kennen, mit denen wir zusammenarbeiten und mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben.

Übersicht:

Menschen die dir helfen können

Anette Hofmann/Wege aus der Sucht
Bild von Anette HofmannFrau Hofmann gilt als äußerst versierte und einfühlsame Sucht- und Traumaberaterin. Sie hilft bei den ersten Schritten aus der Sucht, beim Gang zur Drogenberatung, bei der Frage, "welche Therapie wird die richtige für mich sein" und berät Drogensüchtige und deren Angehörige.

Weitere Informationen auch unter:Heiltherapeutin Anette Hofmann

Entgiftung

Entgiftungsstation Countdown (kalter Entzug)
Qualifizierte Entzugsbehandlung mit einem ganzheitlichen Behandlungskonzept, welches zur Linderung der Entzugssymptomatik die klassischen Naturheilverfahren einbezieht. Indikationen: Drogenabhängige Männer und Frauen (Mindestalter 16 Jahre) kein Alkohol und Tablettenentzug Behandlungsplätze: 12, Frankfurter Alle 40
Weitere Informationen auch unter: Ganzheitliche Entgiftung Countdown

Station 15 Havelhöhe (warmer Entzug)
Der "Motivierende Entzugsstation 15" bietet einen umfassend medizinisch betreuten Entzug an. Wir entziehen von allen illegalen Drogen und behandeln überwiegend polytoxikomane Patienten. Grundsätzlich wird Abstinenz angestrebt. Reine Alkohol- oder Tablettenentzüge werden auf der Station 15 nicht durchgeführt. Tel: 030/36501-352
Weitere Informationen auch unter: Drogenentzugstherapie - Station 15

Therapieeinrichtungen: Suchthilfe Berlin und Brandenburg - Therapien und Nachsorge

Hier gibt es in - übersichtlicher Form - Angebote der Suchthilfe in Berlin und Brandenburg. Um genauere Beschreibungen der Therapie- und Rehabilitationsmaßmnahmen zu erhalten, klicken Sie einfach in die betreffende Zeile der folgenden Tabelle. Die einzelnen Spalten können Sie außerdem selbst sortieren und verschieben.

Falls Sie Ihre Einrichtung hier nicht finden, aber bei uns genannt werden wollen, nehmen Sie bitte über das E-Mail Formular Kontakt mit uns auf!

Ambulante Drogentherapie

KIBO
KIBO bietet unter der Trägerschaft von KOKON e.V. seit 2002 ein strukturiertes ambulantes Therapieprogramm für Opiat-, Cannabis- und Alkoholabhängige an.
Adresse: Obentrautstraße 57, 10963 Berlin-Kreuzberg.

Weitere Informationen auch unter:Ambulante Drogentherapie Kokon

Realize it!
Das Projekt „Realize it!“ richtet sich an Cannabiskonsumenten im Alter zwischen 15 und 30 Jahren, die ihren Konsum reduzieren oder einstellen möchten.

Weitere Informationen auch unter:Zur Homepage von "Realize it!"

Kinder und Jugendrehabilitation - ambulant und stationär

Catch-up :)
Catch-up :) ist ein Projekt von "Frau Sucht Zukunft". Das ambulante Therapieangebot richtet sich an junge Mädchen zwischen 12-18 Jahren. Begleitet werden suchtmittelabhängige oder suchtgefährdete Mädchen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, die die psychosozialen und gesundheitlichen Folgen ihres Drogenkonsums im Rahmen einer Therapie bewältigen wollen, und auch junge Mädchen die einfach aus dem Kreislauf der Sucht aussteigen wollen. Es werden individuelle pädagogische und therapeutische Hilfestellungen geboten.
Adresse: Dirkenstrasse 47, 10178 Berlin-Mitte, Tel: 030/28046814

Weitere Informationen auch unter:Ambulante Drogentherapie Catch-up

Balance gGmbH / Haus an der Polz
Stationäre Therapie und Hilfeangebote für Jugendliche im Alter von 14 - 22 Jahren. Sozialpädagogische Betreuung, psychologische Therapie, Arbeitstherapie
Adresse: Balance gGmbH, Haus an der Polz, Buchholzer Weg 1, 16775 Gransee OT Seilershof

Weitere Informationen auch unter:Kinder und Jugendtherapie - Haus an der Polz

Selbsthilfe in Berlin - Nachsorge und Wohngemeinschaft

Initiative 89 e.V.
Die Ini 89 ist ein gemeinnütziger Verein und ein Nachsorge-Wohnprojekt für ehemals Suchmittelabhängige in Berlin. Derzeit bestehen zwei Wohngemeinschaften in Berlin-Neukölln. Keine Nachsorge mit therapeutischem Rahmen, sondern ein Selbsthilfeprojekt - das heisst - hier gibt es keine Therapeuten oder Gruppenleiter und somit sind alle auf die Eigeninitiative und Eigenverantwortung jedes Mitglieds angewiesen.
Adresse:Initiative'89 VSI e.V. Karl-Marx-Str. 104 12043 Berlin, Telefon: (030) 688 22 572

Weitere Informationen auch unter:Selbsthilfe Initiative 89 e.V.

Befreundete Websites

Drogerie-Projekt
Hier gibt es Informationen zu den Themen Drogen, Safer Use, Safer Sex und Drogenrecht. Das Büro befindet sich in Erfurt in der Arndtstr. 1, in der Nähe der Thüringenhalle.

Weitere Informationen auch unter: Drogerieprojekt-Erfurt

DrugScouts Leipzig
mancheck-berlinDie Drugscouts aus Leipzig entstanden 1996 aus einer Initiative junger Menschen aus der Partyszene,
die sich Gedanken um einen gesundheitsschonenderen und risikobewussteren Drogenkonsum im
Partysetting machten. Auch hier gibt es Informationen zu den Themen Drogen, Safer Use und Drogenrecht.
Weitere Informationen auch unter: DrugScouts Leipzig

Chill-Out-Potsdam
Fachstelle für Konsumkompetenzchill-out-potsdam

Weitere Informationen auch unter: Chill-Out-Potsdam

Alice Projekt Frankfurt
Party, Kultur und Politikalice

Weitere Informationen auch unter: Alice Projekt

man-check Berlin
Männer, Sex, Gesundheit in Berlinmancheck-berlin

Weitere Informationen auch unter: man-check Berlin

Rave it safe
Rave It Safe bietet Information und Beratung zu Partydrogen, Nachtleben und sexueller Gesundheit. Projektpartner sind die Aids Hilfe Bern, der Verein AwareDanceCulture und das Kantonsapothekeramt Bern. Rave It Safe realisiert einen szeneorientierten Mix an Angeboten für Partygänger und Veranstalter (Drogeninfostand, betreutes Chill-Out und Drugchecking vor Ort, Safer Clubbing). Auf der Homepage wird neutral über psychoaktive Substanzen und damit verbundene Risiken informiert und Beratungen per E-Mail geboten.

Weitere Informationen auch unter: rave it safe.ch

Safer-Party.ch
saferparty.ch informiert neutral über bewusstseinsverändernde Substanzen, Risiken des Substanzkonsums und bietet Beratungen per Mail an.

Weitere Informationen auch unter: saferparty.ch

Suchtforum Cleansein.eu
cleanseinSuchtforum
Ein Forum für Süchtige, Abhängige, Cleane oder Angehörige. Hier kann sich jeder offen über Sucht unterhalten und mitteilen.
Weitere Informationen auch unter: Cleansein.eu - das Suchtforum

Talking Drugs.org
cleanseinTalking Drugs ist ein Ort, an dem Geschichten zu Drogen ausgetauscht werden.mancheck-berlin

Weitere Informationen auch unter: Talking Drugs

No Hope in Dope
nohopeindopeNo-hope-in-dope.de
Cartoons und christliche Texte zu Drogen und Sucht, Referenzen zu christlichen Therapien und Lebenshilfen

Weitere Informationen auch unter: www.no-hope-in-dope.de

Andere

Fixpunkt Berlin - Verein für suchtbegleitende Hilfen e.V.
„Fixpunkt“ steht für Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen in der Gesundheitsförderung und Tagesstruktur, Beschäftigung und Qualifizierung für illegal Drogengebrauchende in Berlin
Weitere Informationen auch unter: Fixpunkt Berlin - Verein für suchtbegleitende Hilfen e.V.

akzept e. V.
akzeptBundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik

Weitere Informationen auch unter: www.akzept.org

Schildower Kreis
akzeptmancheck-berlinDer Schildower Kreis will auf die schädlichen Folgen der Drogenprohibition aufmerksam machen und legale Alternativen zur repressiven Drogenpolitik aufzeigen
Weitere Informationen auch unter: Schildower Kreis

DGS - Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin
deutsche gesellschaft suchtmedizinDie Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) ist 1991 als Deutsche Gesellschaft für Drogen- und Suchtmedizin (DGDS) von substituierenden Ärztinnen und Ärzten gegründet worden, die wegen der Substitutionsbehandlung Heroinabhängiger massiv von Psychiatern, Staatsanwälten und Politikern angegriffen worden sind. 1999 hat sie sich mit Suchtmedizinerinnen und Suchtmedizinern aus Klinik und Forschung zusammengeschlossen, um praktische Erfahrungen wissenschaftlich überprüfen und Forschungsergebnisse umsetzen zu können und um den medizinischen Beitrag zur Prävention und Behandlung von Suchtkrankheiten zu verbessern.
Weitere Informationen auch unter: Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin

Bundesverband der Eltern und Angehörigen für Akzeptierende Drogenarbeit e. V.
Akzeptierende DrogenarbeitAuf dieser Seite erwarten Sie Infos für: Eltern und Angehörige von Drogenkonsument(inn)en und Interessierte.

Weitere Informationen auch unter: Bundesverband der Eltern und Angehörigen für Akzeptierende Drogenarbeit e. V.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.
Das Drogen-Info-Berlin e.V. ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin

Weitere Informationen auch unter: www.paritaet-berlin.de

Netzwerkler.net | Shisha Shop | Pixel-Partisan Webkatalog

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