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Alkohol - eine legale Droge mit sehr gefährlichen Nebenwirkungen

Walking Drunk: Zombie Ubriachi

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Posted by Mariano Aski on Freitag, 20. Februar 2015

Diese Droge ist staatlich erlaubt und darf von jedem volljährigen Menschen in der BRD konsumiert werden

alkohol Alkohol ist eine seit Jahrhunderten etablierte Droge, die nicht verboten ist, obwohl sie für eine Vielzahl von Toten und Abhängigen verantwortlich ist. Sie ist in vielen Getränken enthalten und wird von einer großen Zahl von Menschen im westlichen Kulturkreis konsumiert.

Alkohol gilt als die Volksdroge Nummer 1 und nimmt auch als "Partydroge" einen Spitzenplatz ein. In kleinen Mengen hat Alkohol eine anregende, entspannende und enthemmende Wirkung. In höheren Dosen führt er oft zu Selbstüberschätzung, Gleichgewichtsstörungen, Gereiztheit und Aggressivität. Es kann zu verminderter Selbstkontrolle und Filmrissen kommen.

Aufrund der gesellschaftlichen Anerkennung ist Alkohol in fast jedem Handel leicht verfügbar. Selbst für Minderjährige ist diese Verfügbarkeit äußerst einladend. Außerdem ist auch der Umgang mit dem Rauschzustand sehr einfach, da durch das Herabsetzen der Hemmschwelle Kommunikation und Selbstdarstellung erleichtert werden. Dies kann unter Umständen zu übertriebenem Verhalten bis hin zur Agressivität führen.

Bei übermäßigem Konsum von Alkohol besteht die Gefahr der langsamen psychischen und folglich physischen Abhängigkeit. Der Übergang vom Genuss über die Gewöhnung bis hin zur Abhängigkeit ist schleichend! Am Ende können Leberschädigungen, wie etwa eine Leberzirrhose stehen.

Da der Alkoholmissbrauch tendenziell speziell unter Jugendlichen zunimmt, sollte man auf Folgendes hinweisen:
- nicht auf leeren Magen trinken,
- versuchen, bei einem Getränk zu bleiben und sich zwischendurch ein Wasser gönnen,
- in der Schwangerschaft auf Alkohol verzichten,
- nicht trinken, um Probleme zu ertränken - das behebt das Problem nur für den Moment.
- nicht allein zu Hause oder aus Langeweile trinken.
- bewusst Alkoholpausen einlegen.

Beim Konsum von jeglichen Drogen sollte auf persönliche Grenzen geachtet werden und man sollte sich nicht überreden lassen, wenn man nicht mehr trinken will!

Kampftrinken und "Flatsaufen" kann zu lebensbedrohlichen Intoxikationen (Vergiftungen) führen, insbesondere der Mischkonsum mit GHB, Benzodiazepinen oder anderen sedierenden ("beruhigenden") Substanzen.

Link zum Thema Alkohol, Sucht und Selbsthilfe - Konzept des "Definierten Trinkens"

Aus dem in der Suchtberatungspraxis festgestellten Bedarf heraus wurde das Selbsthilfe-Anwendungsprogramm "Definiertes Trinken" entwickelt. Es dient der individuellen Alkoholkonsum-Steuerung respektive -Reduktion. Es führt über das Abwägen von Pro- und Kontra-Argumenten über die Selbstbeobachtung zur Neudefinition des Trinkens.

Informationen zum "Definierten Trinken" finden Sie unter: Definiertes Trinken aber auch unter der Website: sucht-selbsthilfe.

Wir wollen mit diesem Beitrag niemanden zum Konsum der Substanz animieren, sondern über Wirkungen und Risiken informieren. Die AutorInnen können keinerlei Verantwortung für eventuelle Konsequenzen übernehmen, die sich aus dem Gebrauch der Substanz ergeben!

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