4-FA (4-Fluoroamphetamine) | Phenethylamin-Derivat(zurück)

4-FA (4-Fluoroamphetamine)

4-FA 4-FA (4-Fluoroamphetamine) ist ein synthetisches Phenethylamin-Derivat. 4-FA (1-(4-Fluorphenyl)propan-2-amine) Familie der Phentylamine (verwandt mit Methamphetamin, Cathinon und Methcathinon). 4-FA, auch bekannt als para-Fluoramphetamin (PFA), ist eine bis dato kaum erforschte Substanz, die von ihrer Struktur her große Ähnlichkeit mit der Gruppe der Amphetamine aufweist. Ebenso ist 4-FA mit den Phenethylaminen (Methamphetamin, Cathinon und Methcathinon) verwandt. Die Wirkung setzt nach ungefähr 60 Minuten ein, entfaltet sich voll nach ca. 90 – 120 Minuten und dauert ungefähr 6 - 7 Stunden an.

Dosierung von 4-FA (4-Fluoroamphetamine)

Die Angaben zur Dosierung um die 120mg.

Wirkung von 4-FA

sensi seeds hanfsamen skunk #1 Bei oraler Einnahme ist nach ca. 30 Min eine erste Wirkung zu verspüren, die sich nach 90-120 Min voll entfaltet hat. Die Wirkung wird als Speed- und Ecstasy-ähnlich beschrieben. Die gefühlsbetonte Komponente wird milder wahrgenommen als bei MDMA. Neben dem euphorischen Zustand wird ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis beschrieben, die Gedanken bleiben klar.

Da 4-Fluoramphetamin noch wenig erforscht ist, sind Risiken und Nebenwirkungen kaum abschätzbar. User-Berichten zufolge können nach dem Konsum von 4-FA Kopfschmerzen und eine mehrere Tage andauernde Niedergeschlagenheit auftreten. Über mögliche Auswirkungen bei chronischem Gebrauch ist bis dato nichts bekannt. Je nach Dosis kann die Wirkung 4-7 Stunden andauern und flaut dann langsam wieder ab.

Wirkspektrum: 4-FA wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem. Es ist pharmakologisch verwandt mit Amphetamin. Zusätzlich erfolgt eine Serotoninausschüttung, was der Wirkung eine emotionale, entaktogene Komponente verleiht. Die meisten User beschreiben die Wirkung als eine Mischung aus Speed und Ecstasy, allerdings weniger intensiv. Weitere Wirkungen sind vor allem erhöhte Leistungsfähigkeit, Stimmungsaufhellung (bis hin zu Euphorie), Unterdrückung von Hunger und Müdigkeit, starker Rededrang. Viele User berichten, dass sie sich sehr klar fühlen und viel reflektieren.

Gefahren beim Konsum von 4-FA (4-Fluoroamphetamine)

Im Vergleich zu anderen Amphetaminderivaten und amphetaminähnlichen Substanzen scheint die Erhöhung der Körpertemperatur und die Aktivierung der Kaumuskulatur (Zähneknirschen, "Kau-Flash") nicht so stark ausgeprägt zu sein. Bei Überdosierungen kann es zu Kopfschmerzen, Verstimmungen, Gleichgewichtsstörungen und Schweißausbrüchen kommen. Des Weiteren sind Panikattacken und Angstzustände bis hin zu Paranoia möglich, außerdem kann ein vorübergehender Hörsturz auftreten.

Auch wird von Nieren-/Leberschmerzen sowie verfärbtem (braunem) Urin und gelblicher Haut berichtet. In seltenen Fällen kann es zu epileptischen Anfällen kommen. Die Substanz reizt Augen, Atmungstrakt, Haut und Schleimhäute und sollte deshalb nur oral eingenommen werden. Bei nasalem Konsum werden die Nasenschleimhäute sehr stark gereizt und können selbst nach Tagen noch unangenehm brennen.

Einige User berichten, dass es in den Tagen nach dem Gebrauch zu Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden und depressiven Verstimmungen kommen kann. Das Hungergefühl wird herabgesetzt und es kann zu Übelkeit kommen.

Recht und Gesetz zu 4-FA

Wir wollen mit diesem Beitrag niemanden zum Konsum der Substanz animieren, sondern über Wirkungen und Risiken informieren. Die AutorInnen können keinerlei Verantwortung für eventuelle Konsequenzen übernehmen, die sich aus dem Gebrauch der Substanz ergeben! Wir raten ausdrücklich vor dem Konsum dieser Substanz ab.

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