Drogen-Information-BerlinSa, 27. Aug. 2016 - 15:20 Uhr

Konsumkompetenz fördern - Drogenmündigkeit entwickeln

drogen-info-berlinYoutube-Kanal des Drogen-Informations-Portals Berlin Diese Website ist ein Informationsportal. Die hier veröffentlichten Informationen orientieren sich an wissenschaftlichen Publikationen, an Erfahrungsberichten und stützen sich auf die Erkenntnisse der akzeptierenden Drogenarbeit.

Interview mit Karl Kociper, der Leiter der Einrichtung checkit!

"Es macht einen Unterschied, ob jemand ab und zu konsumiert und diese besondere Gelegenheit genießen kann oder ob jemand konsumiert, um sich zum Beispiel von Problemen abzulenken. Um genießen zu können, sollte man wissen, dass Genuss Zeit braucht und nicht nebenbei geht. Es gilt herausfinden, was einem gut tut und was man davon genießen kann. Vieles, wie zum Beispiel eine neue Sportart auszuprobieren, sich ein tolles Essen zu kochen oder mit Freunden besondere Momente zu verbringen, kann Genuss sein. Je mehr unterschiedliche Möglichkeiten zum Genießen man für sich entdeckt, desto besser. Allerdings kann es nicht funktionieren immer beziehungsweise oft das Gleiche zu genießen, da das Besondere dann an Reiz verliert. Abgekürzt könnte man daher sagen, dass Genuss suchtpräventiv wirkt."

Unser Anliegen ist es, umfassend und vorurteilsfrei über illegalisierte Substanzen zu informieren und so die Gefahren des Drogenkonsums zu minimieren.

Wir bieten einen24-Stunden-E-Mail-Service an. Das bedeutet: Bei allen wichtigen Fragen rund um das Thema Sucht, Drogen und Drogenkonsum beantworten wir jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden - oder schneller! Natürlich anonym!

Die letzte Aktualisierung dieser Site wurde am 04.08.2016 23:52 durchgeführt.

Entheo-Science 2016 Trailer

Der Entheo Science Kongress bietet mit mehr als 30 Vorträgen und Workshops einen umfassemden Einblick in die Welt der Entheogene. Psychedelische Subkultur und die neuesten Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Suchtforschung und positiver Psychologie werden miteinander verbunden, Möglichkeiten der freien, legalen Gestaltung unserer Bewusstseinszustände beleuchtet und Perspektiven für einen aufgeklärten Umgang mit bewusstseinsverändernden Substanzen diskutiert. Auch den Schattenseiten, wie dem unachtsamen Mischkonsum in der Partyszene oder den quasi-religiösen Ansprüchen von ‚Heilern', wird sich thematisch angenommen.

Was gibt's Neues?

news Achtung! Neue Pillenwarnungen von Juli 2016: Auf unserer Seite haben wir getestete Ecstasy-Pillen der vergangenen 6 Jahre aufgelistet, denn in nur noch rund acht bis elf Prozent der getesteten Ecstasy-Pillen ist das erwartete MDMA enthalten. Andere Pillen enthalten zum Teil bedenkliche Beimischungen Aktuelle Pillenwarnungen aus Juli 2016 findest du auf unserer Seite Informationen zu Verunreinigungen.

Todesfall in Zusammenhang mit dem Opioid Ocfentanil: Ocfentanil hat in Europa, bzw. in den Niederlanden und Belgien zwischen 2013 und 2015, wo sie als synthetisches Heroin (als braunes Pulver) verkauft wurden, zu mehreren Todesfällen geführt. Der Fund enthielt auch Paracetamol und Koffein. Ocfentanil ist doppelt so stark wie Fentanyl. Informationen unter: Todesfall in Zusammenhang mit dem Opioid Ocfentanil

Was ist "Co-Abhängigkeit und woran erkenne ich sie?:CO-Abhängigkeit ist weit verbreitet und oft sind sich Freunde und Angehörige gar nicht bewusst, dass sie das süchtige Verhalten - und damit das Verbleiben in der Sucht - mit unterstützen.

Vielleicht kann man in Zukunft einander besser verstehen oder gar sein eigenes Verhalten bzw. seine Haltung besser reflektieren. Woran erkenne ich eine "Co-Abhängigkeit"?!


Artikel und Termine zum Thema Selbstbestimmung und Freiraumgestaltung

  • 13. August 2016
  • 03. Sept 2016
  • 07. Oktober 2016
  • 12. Juli 2016
  • 11. OKT 2011
Hanfparade Berlin

hanfparade 2016Die Hanfparade ist die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel in Deutschland. Sie findet seit 1997 jährlich in Berlin statt.

An der letzten Hanfparade beteiligten sich mehr als 10.000 Menschen. Die nächste Hanfparade findet am Samstag, den 13. August 2016 in Berlin statt! Steuereinnahmen, die für Prävention genutzt werden könnten, werden für ein Verbot verschwendet, für das kein Unrechtsbewusstsein besteht. Trotz des immensen Aufwands hat sich nach den vielen Jahren weder Nachfrage noch Angebot gemindert - das Totalverbot ist gescheitert!

Auf der anderen Seite werden noch immer jedes Jahr wegen der Strafverfolgung von "geringen Mengen" Hanf tausende und abertausende Lebensläufe zerstört, in anderen Teilen der Welt Menschen Folter ausgesetzt oder sogar mit dem Tod bestraft.

Die Hanfparade soll dazu animieren, Ideen zu entwickeln, wie die Legalisierung vorangetrieben werden kann. Wir kämpfen dafür, dass die Menschen in Deutschland Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ohne Strafverfolgung nutzen können!
Kongress Enthoe-Science

Let's talk about psychedelics – so lautet das Motto des Entheo Science Kongress, der am 3.-4. September 2016 in Berlin stattfinden wird.

Wer an der Welt der Entheogene interessiert ist, bekommt bei diesem Event mit mehr als 30 Workshops und Seminaren einen umfassenden Einblick. Der Kongress will psychedelische Subkultur mit den neusten Erkenntnissen aus Neurowissenschaften, Suchtforschung und positiver Psychologie verbinden. Dabei sollen die Möglichkeiten einer freien, legalen Gestaltung von Bewusstseinszuständen beleuchtet und Perspektiven für einen aufgeklärten Umgang mit bewusstseinsverändernden Substanzen diskutiert werden.

Natürlich wird sich der Kongress auch den Schattenseiten der Thematik widmen, es wird ebenso über unachtsamen Mischkonsum in der Partyszene gesprochen werden wie auch über die quasi-religiösen Ansprüchen von "Heilern". Die Liste der Sprecher und ihrer Themen ist umfangreich, so dass für jeden, der sich für das weite Feld der Entheogene interessiert, etwas dabei ist.



Das Team hinter der Entheo-Science orientiert sich am open-source Gedanken, weshalb der Kongress ehrenamtlich von Menschen organisiert wird, die sich besonders mit dem Thema verbunden fühlen. Tickets kosten im Vorverkauf noch bis Ende Juli 70 Euro, ermässigt 40 Euro.
Cultiva Hanfmesse

Internationale Hanfmesse in Wien:
Die Cultiva Hanfmesse Wien ist eine internationale Hanfmesse. Über 100 Aussteller aus Österreich präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen wie Hanföl, Hanf-Textilien, Hanf-Kosmetik, Trommeln aus Hanf, Hanfsonnenbrillen und Cannabismedizin.

Auf dem Hanf-Kongress der Wiener Hanfmesse Cultiva tauschen sich Journalisten, Experten und Unternehmer über die neuesten Alternativen aus Hanf aus. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Musik und Hanf-Kochshow runden das Angebotsspektrum der Cultiva Hanfmesse Wien ab.

Der jährlich abgehaltene Cultiva Cannabis Congress in Wien ist im deutschsprachigen Raum zu einem bedeutenden Treffpunkt zum Thema Cannabis geworden.

Aktuelle Entwicklungen, Veränderungen und Trends sind der Grund für ein steigendes öffentliches Interesse. Spezialisten aus den Bereichen Medizin, Industrie, Politik und Gesetzgebung informieren ein Kollegium und die interessierte Bevölkerung über ihre neuesten Erkenntnisse.



Unsere diesjährigen Schwerpunkte:

  • Cannabis in der Medizin
  • Einsatzbereiche von CBD
  • NEU! PATIENTEN - LOUNGE
Kontakt:info (at) cannabiscongress.at
Warnmeldung der Europäischen Beobachtungsstelle

eine Warnmeldung der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat uns erreicht. Es handelt sich hierbei um die Warnung, dass die Substanz Ocfentanil, ein sehr potentes synthetisches Opioid in Europa als Heroin verkauft wird, oder als Verfälschungsmittel in Heroin genutzt wird.

Ocfentanil wurde in Proben festgestellt, die als Heroin über das Dark Net erworben wurden und wurde sonst auch als "Balck Tar" und "syntehtisches Heroin" verkauft. Typischerweise wird es in Mischungen mit Paracetamol und Koffein festgestellt. Ocfentanil wurde auch in Mischungen mit Heroin (Paracetamol und Koffein) entdeckt.

Die Substanz steht auch im Zusammenhang mit 2 Todesfällen und 3 nicht-tödlich verlaufenden Intoxikationen, aus Belgien, Frankreich und Deutschland.

Ocfentanil hat in Europa, bzw. in den Niederlanden und Belgien zwischen 2013 und 2015, wo sie als synthetisches Heroin (als braunes Pulver) verkauft wurden, zu mehreren Todesfällen geführt. Der Fund enthielt auch Paracetamol und Koffein. Ocfentanil ist doppelt so stark wie Fentanyl. Informationen unter: Todesfall in Zusammenhang mit dem Opioid Ocfentanil

Konsumkompetenz

Zufallsbild Menschen müssen den verantwortlichen Umgang mit psychoaktiven Substanzen erst erlernen. Verantwortlicher Umgang kann heißen: Wissen um die Wirkungsweise der Substanzen, kritische Einstellung gegenüber legalen und illegalen Drogen, Verzicht auf bestimmte Substanzen, Konsumverzicht in bestimmten Situationen und ein (selbst-) kontrollierter Konsum in tolerierten Situationen.

Unter Konsumkompetenz verstehen wir die Fähigkeiten, welche dem Einzelnen dabei helfen, das Konsumverhalten so zu gestalten, dass die eigene körperliche, geistige und soziale Gesundheit, aber auch die Gesundheit des Umfelds erhalten wird. Bezogen auf den Suchtkontext besteht die Konsumkompetenz einer Person in ihren Fähigkeiten für einen gesunden Umgang mit all jenen psychoaktiven Substanzen und Verhaltensweisen mit Abhängigkeitspotenzial, welche in ihrem persönlichen Lebensumfeld verfügbar sind.

Konsumkompetenz ist als ein Bündel von Kompetenzen zu verstehen, die spezifisch auf den Umgang mit bestimmten Substanzen und Verhaltensweisen gerichtet sind: Konsumkompetenz setzt substanz- und verhaltensbezogene Kenntnisse voraus, sie kann je nach Substanz und Verhaltensmuster unterschiedlich gut entwickelt sein und sie resultiert für verschiedene Substanzen und Verhaltensweisen in unterschiedlichen Konsumhaltungen. Vollständige Abstinenz, genussorientierter Konsum oder unter Umständen auch kontrollierter Risikokonsum sind mögliche Ausprägungen.

UDOEA Smart and Headshop
UDOEA Smart and Headshop UDOPEA Headshop wurde 1981 von Ekkehard Böhme, einem Vorreiter der Headshopszene in Deutschland, gegründet. Heute bietet UDOPEA im Headshop-Bereich ein umfangreiches und gut sortiertes Programm an.

Weitere Informationen auch unter: Udopea - Headshop

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Der Streckmittelmelder für Haschisch

Cannabisprodukte in Deutschland werden immer häufiger mit gefährlichen Substanzen verunreinigt. Die Streckung mit solchen Mitteln dient einzig und allein der Gewinnmaximierung. Es wird dabei keine Rücksicht auf gesundheitliche Folgen für Konsumenten genommen. Dies ist eine direkte Folge der Cannabis-Prohibition in Deutschland, denn der "Schwarzmarkt" kennt keine Qualitätskontrollen.

Endlich gibt es im Netz einen "Streckmittelmelder", der es dir ermöglicht, nicht nur Verunreinigungen im angebotenen Gras und Haschisch einzusehen, sondern auch selber Eingaben zu machen, wenn dir Cannabis unterkommt das verunreinigt ist. Auf der Seite http://www.streckmittelmelder.de/, kannst du dir die ganze Sache mal anschauen.

Einstürzende Neubauten | Alles wieder offen

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