Drogen-Information-BerlinDi, 28. Juni 2016 - 07:54 Uhr

Konsumkompetenz fördern - Drogenmündigkeit entwickeln

drogen-info-berlinYoutube-Kanal des Drogen-Informations-Portals Berlin Diese Website ist ein Informationsportal. Die hier veröffentlichten Informationen orientieren sich an wissenschaftlichen Publikationen, an Erfahrungsberichten und stützen sich auf die Erkenntnisse der akzeptierenden Drogenarbeit.

Unser Anliegen ist es, umfassend und vorurteilsfrei über illegalisierte Substanzen zu informieren und so die Gefahren des Drogenkonsums zu minimieren.

Wir bieten einen24-Stunden-E-Mail-Service an. Das bedeutet: Bei allen wichtigen Fragen rund um das Thema Sucht, Drogen und Drogenkonsum beantworten wir jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden - oder schneller! Natürlich anonym!

Die letzte Aktualisierung dieser Site wurde am 20.06.2016 12:49 durchgeführt.

Richter Müller beschimpft Kiffer

Was gibt's Neues?

news Achtung! Neue Pillenwarnungen von Januar 2016: Auf unserer Seite haben wir getestete Ecstasy-Pillen der vergangenen 6 Jahre aufgelistet, denn in nur noch rund acht bis elf Prozent der getesteten Ecstasy-Pillen ist das erwartete MDMA enthalten. Andere Pillen enthalten zum Teil bedenkliche Beimischungen Aktuelle Pillenwarnungen aus Januar 2016 findest du auf unserer Seite Informationen zu Verunreinigungen.

Todesfall in Zusammenhang mit dem Opioid Ocfentanil: Ocfentanil hat in Europa, bzw. in den Niederlanden und Belgien zwischen 2013 und 2015, wo sie als synthetisches Heroin (als braunes Pulver) verkauft wurden, zu mehreren Todesfällen geführt. Der Fund enthielt auch Paracetamol und Koffein. Ocfentanil ist doppelt so stark wie Fentanyl. Informationen unter: Todesfall in Zusammenhang mit dem Opioid Ocfentanil

Alternativer Sucht- und Drogenbericht für 2015:Der nun vorliegende zweite Alternative Drogen- und Suchtbericht ist weiterhin ein dringend notwendiges Instrument, um eine zusammenfassende Gegenöffentlichkeit gegenüber den offiziellen Verlautbarungen der Bundesregierung zu schaffen: Der Ausgangspunkt jeglicher Drogenpolitik muss der Konsument bzw. die Konsumentin sein und zwar in der Ausbalancierung mit den gesellschaftlichen Bedingungen. Ständig mit dem Drogenverbotshammer zu hantieren ist einerseits realitätsfremdfinden Sie Alternativer Sucht- und Drogenbericht!

Vergiftungen nach dem Konsum von "Mocarz": : Mal wieder ist ein synthetisches Cannabinoid für eine Reihe von Vergiftungen und Überdosierungen verantwortlich. Informationen unter Das synthetische Cannabinoid Mocarz
Mit Drogen Ängste lindern: LSD-Therapie - Lange Zeit waren Halluzinogene in der Psychiatrie verfemt. Jetzt erproben auch Ärzte in der Schweiz wieder LSD. Der Stoff soll Krebspatienten die Angst nehmen. Zudem herausgefunden wurde, dass in einer geschützten Therapie es unwahrscheinlich ist, Horrortrips zu erleben oder gar in eine anhaltende Psychose zu verfallen. ( LSD-Therapie: Mit Drogen Ängste lindern).

Download als xls-Datei:
In dieser Datei sind alle im BtMG aufgeführten Stoffe mit Stoffbezeichnung, Ausnahmeregelungen und Strukturformel aufgeführt. Sehr umfangreich und informativ!

Konsumkompetenz

Zufallsbild Menschen müssen den verantwortlichen Umgang mit psychoaktiven Substanzen erst erlernen. Verantwortlicher Umgang kann heißen: Wissen um die Wirkungsweise der Substanzen, kritische Einstellung gegenüber legalen und illegalen Drogen, Verzicht auf bestimmte Substanzen, Konsumverzicht in bestimmten Situationen und ein (selbst-) kontrollierter Konsum in tolerierten Situationen.

Unter Konsumkompetenz verstehen wir die Fähigkeiten, welche dem Einzelnen dabei helfen, das Konsumverhalten so zu gestalten, dass die eigene körperliche, geistige und soziale Gesundheit, aber auch die Gesundheit des Umfelds erhalten wird. Bezogen auf den Suchtkontext besteht die Konsumkompetenz einer Person in ihren Fähigkeiten für einen gesunden Umgang mit all jenen psychoaktiven Substanzen und Verhaltensweisen mit Abhängigkeitspotenzial, welche in ihrem persönlichen Lebensumfeld verfügbar sind.

Konsumkompetenz ist als ein Bündel von Kompetenzen zu verstehen, die spezifisch auf den Umgang mit bestimmten Substanzen und Verhaltensweisen gerichtet sind: Konsumkompetenz setzt substanz- und verhaltensbezogene Kenntnisse voraus, sie kann je nach Substanz und Verhaltensmuster unterschiedlich gut entwickelt sein und sie resultiert für verschiedene Substanzen und Verhaltensweisen in unterschiedlichen Konsumhaltungen. Vollständige Abstinenz, genussorientierter Konsum oder unter Umständen auch kontrollierter Risikokonsum sind mögliche Ausprägungen.

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UDOEA Smart and Headshop UDOPEA Headshop wurde 1981 von Ekkehard Böhme, einem Vorreiter der Headshopszene in Deutschland, gegründet. Heute bietet UDOPEA im Headshop-Bereich ein umfangreiches und gut sortiertes Programm an.

Weitere Informationen auch unter: Udopea - Headshop

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Neuigkeiten von befreundeten Webseiten


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harm reduction | akzeptierende drogenarbeit
Vergiftungen nach dem Konsum von ?Mocarz?
Synthetische Drogen auf dem Vormarsch
Tote nach Konsum von Supermann- und Rolex-Pillen, welche PMMA enthielten!

Der Streckmittelmelder für Haschisch

Cannabisprodukte in Deutschland werden immer häufiger mit gefährlichen Substanzen verunreinigt. Die Streckung mit solchen Mitteln dient einzig und allein der Gewinnmaximierung. Es wird dabei keine Rücksicht auf gesundheitliche Folgen für Konsumenten genommen. Dies ist eine direkte Folge der Cannabis-Prohibition in Deutschland, denn der "Schwarzmarkt" kennt keine Qualitätskontrollen.

Endlich gibt es im Netz einen "Streckmittelmelder", der es dir ermöglicht, nicht nur Verunreinigungen im angebotenen Gras und Haschisch einzusehen, sondern auch selber Eingaben zu machen, wenn dir Cannabis unterkommt das verunreinigt ist. Auf der Seite http://www.streckmittelmelder.de/, kannst du dir die ganze Sache mal anschauen.

Einstürzende Neubauten | Alles wieder offen

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